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P. Heribert Graab S.J.
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Bilder der Passions-- und Osterkrippe
Escenas de un pesebre de Pasión y de Pascua 


Sankt Peter Köln: Sonntagsgottesdienste, sowie die Öffnungszeiten der Kirche



Nächste Nachtmesse: Sonntag, 20.  September




Zur Kundgebung von 12 Kölner Gruppierungen
der Friedensbewegung
am 6. August 2020 auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom
hatte mich Pax Christi gebeten, zu diesem Anlaß zu sprechen.
Hier das Video dazu.
Und eine Sendung von Greenpeace Köln und Radio Köln am Samstag, dem 22.08.2020 um 20.04 Uhr mit Ausschnitten aus Redebeiträgen und Interviews, sowie mit Songs von Klaus dem Geiger und anderen.




"Le Roi est mort!  Vive le Roi!"
Diesem altvertrauten Gang der Dinge entsprechend:
Der neue Provinzial heißt:
P. Bernhard Bürgler SJ.

Er wird sein Amt allerdings erst im April 2021 antreten, wenn die neue mitteleuropäische Provinz der Jesuiten gegründet wird, die dann aus den bisherigen Provinzen des Baltikums, Deutschlands, Östereichs und der Schweiz bestehen wird. Noch ist P. Bürgler Provinzial der österreichischen Provinz.








Sie erreichen mich unter der e-mail-Adresse info(at)heribert-graab.de oder unter heribert.graab(at)jesuiten.org.

Anregungen und Kritik an dieser Seite und an den Texten sind durchaus erwünscht.



Zur Kommunalwahl in NRW am 13. September 2020


REPLACE RUBENS:

Gerhard Richter — Grauer Spiegel
Mai bis November 2020

 

Die Kunst-Station Sankt Peter Köln präsentiert im Sommer 2020 eine Spiegelinstallation des Kölner Künstlers Gerhard Richter. Es handelt sich um eine Arbeit, die als Teil einer Bildgruppe 2018 entstanden ist und den Titel „Grauer Spiegel“ trägt. Es ist eine 228 x 228 cm große Glasscheibe, die rückseitig Grau eingebrannt ist. Vier dieser Scheiben werden zurzeit als eine Arbeit in der großen Ausstellung „Painting After All“ im New Yorker Metropolitan Museum of Art präsentiert.

Der in der Kunst-Station Sankt Peter gezeigte „Graue Spiegel“ verweist in seiner Idee auf wichtige Werke Richters, wie „4 Glasscheiben“ (1967), „Schwarz, Rot, Gold“ (1999) und „Acht Grau“ (2002) zurück. Der Künstler hat in den vielen Jahren seines Schaffens immer das Zusammenspiel von Bild, Raum und Betrachtenden im Blick gehabt. Der „Graue Spiegel“ ist Richters raumbezogene Antwort auf die Anfrage, die Wand, auf der gewöhnlich das Bild „Kreuzigung Petri“, das letzte und persönlichste Spätwerk von Peter Paul Rubens (1638/40), zu sehen ist, zu gestalten. Das Altarbild wird zurzeit in einer Werkstatt vor Ort auf der Empore restauratorisch untersucht.

Rubens schuf eine dramatisch-sinnliche Summe barocker Bildkomposition, die in ungeheuerlicher Gegenwärtigkeit existentielle Fragen stellt. Der „Graue Spiegel“ steht für Richters kontinuierlich geäußertem Zweifel, ob das, was wir sehen, der eigentlichen Wirklichkeit des Wahrgenommenen entspricht.

„Glas Symbol (alles sehen/nichts begreifen)“, so eine frühe Notiz des Künstlers von 1966. Der „Graue Spiegel“ zeigt ja nur scheinbare Abbilder. Damit berührt er aber Richters eigentliches Thema, nämlich das Abbilden selbst, Malerei, Sehen und Begreifen. Insofern ist dieses ‚Spätwerk‘ Gerhard Richters ein würdiger Platzhalter des Spätwerks von Peter Paul Rubens.

Der Künstler
Gerhard Richter wurde 1932 in Dresden geboren. Er war von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1983 lebt und arbeitet Richter in Köln. 2004 wurde ihm der Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken zuerkannt. Ein 113 m² großes Fenster bestehend aus 11.500 Quadraten aus mundgeblasenem Echt-Antik-Glas in 72 unterschiedlichen Farben wurde 2007 im Südquerhaus des Kölner Doms eingeweiht. Im gleichen Jahr wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln verliehen.
 
Quelle: Internetseite von Sankt-Peter