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P. Heribert Graab S.J.
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aktuell: 2. Fastensonntag, 28.02.
   Segundo Domingo de Cuaresma, 28.02.

2. Fastensonntag 28.02.
  Domingo Segundo de Cuaresma 28.02.
 
Bilder der Passionskrippe
von Sankt Michael

Escenas de un pesebre de Pasión 



Sankt Peter Köln: Sonntagsgottesdienste, sowie die Öffnungszeiten der Kirche



Mahnwache vor der Antoniterkirche

Seit dem 22. Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft getreten und nun völkerrechtlich verbindlich.
Seit einigen Monaten halten die Regionalgruppe Köln/Bonn des Internationalen Versöhnungsbunds und die Kölner pax christi- Gruppe an jedem 09. eines Monats von 17.15 Uhr bis 18 Uhr vor der Antoniterkirche eine stille Mahnwache ab im Gedenken für die über Hunderttausend unmittelbar Toten und unzähligen Verletzten in Hiroshima und Nagasaki nach den Atombomben- abwürfen am 06. und 09. August 1945. Ziel ist die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen.

Insbesondere treten wir ein für
•    Abzug aller Atombomben aus Deutschland. u.a. aus Büchel in der Eifel
•    Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands und Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.
Wir laden in ökumenischer Verbundenheit herzlich zur Teilnahme ein!

(Teilnahme nur mit Maske und Abstand.)




Mit Freund*innen von Pax Christi und etlichen anderen Kölner Friedensgruppen haben wir am 22. Januar vor dem Köln Rathaus mit einem Glas Sekt darauf angestoßen, daß nun endlich der UN-Vertrag zum Verbot aller Atomwaffen in Kraft getreten ist - obwohl  diesem Vertrag nicht nur die Atommächte, sondern auch Deutschland bisher nicht beigetreten ist.

Papst Franziskus fordert
völlige Ächtung von Atomwaffen


2019 tat er es in Hiroshima, an diesem Mittwoch tat er es in Rom: Papst Franziskus hat einmal mehr die völlige Ächtung von Atomwaffen gefordert. Bei seiner General- audienz im Vatikan begrüßte er, dass am kommenden Freitag ein internationaler Vertrag über das Verbot von Atomwaffen in Kraft tritt.

„Das ist das erste völkerrechtlich bindende Abkommen, das diese Waffen ausdrücklich verbietet“, so der Papst bei der live aus seiner Bibliothek nach draußen übertragenen Audienz. Der Text ist mittlerweile von fünfzig Ländern ratifiziert worden, damit kann er gültig werden. Allerdings sind wichtige Staaten nicht dabei: nicht nur Atommächte wie die USA und Russland, sondern auch Deutschland.

„Der Einsatz von Atomwaffen hat zerstörerische Wirkung: Er trifft in kurzer Zeit eine große Zahl von Menschen und ruft langfristige Schäden an der Umwelt hervor. Ich ermutige alle Staaten und alle Menschen lebhaft dazu, sich entschlossen zu engagieren, um die Bedingungen für eine Welt ohne Atomwaffen zu schaffen. Das würde zu mehr Frieden und multilateraler Zusammenarbeit beitragen, die die Menschheit heute so dringend braucht.“

Die Logik der Atommächte ist eine andere: Sie wollen wie im Kalten Krieg ein „Gleichgewicht des Schreckens“ halten; nukleare Abschreckung erhalte den Frieden, gehe aber nun mal nicht ohne ein nukleares Arsenal. Das sind Argumente, denen Papst Franziskus immer wieder heftig widerspricht, zuletzt vor allem in seiner Enzyklika Fratelli tutti vom Oktober 2020.
Vatican-News, 20 Januar 2021





















Sie erreichen mich unter der e-mail-Adresse

info(at)heribert-graab.de oder unter heribert.graab(at)jesuiten.org.
Anregungen und Kritik an dieser Seite
und an den Texten sind durchaus erwünscht.



Nachtmessen im Februar: 07. / 21. / 28. Februar.
Am 14. Februar wegen Karneval nur um 12 Uhr hl.M


Die Kirche von Köln ist ganz anders

als was deren Leitung augenblicklich uns allen vermittelt: Die "andere" Kirche von Köln lebt "unten" in vielen lebendigen Gemeinden, in kölschen Veedeln und in phantasievoll-kreativen Initiativen. Um einen kleinen Einblick in diese "andere Kirche" zu vermitteln, ist auch zu Beginn der Fastenzeit ein Rückblick auf den Rosenmontag  erlaubt, an dem der Rosenmontagszug zwar Corona-bedingt ausfiell, kölscher Karneval aber dennoch lebendig war - z.B. bei einem etwas "anderen Gottesdienst" in der zweitgrößten Kirche Kölns, in Sankt Agnes (mit einer Predigt von Jürgen Becker):






Am 27. April wird aus den vier Jesuiten-Provinzen Deutschland, Litauen, Österreich, Schweiz

eine einzige Zentraleuropäische Provinz.

Meiner persönlichen Skepsis gegenüber einer Politk der Zusammenlegung von Pfarreien und eben auch Provinzen zum Trotz stecken darin natürlich auch Chancen. Ein "Pilgerweg" mit dem heiligen Petrus Canisius durch dieses neue Territorium gibt jedenfalls einen ersten Einblick.




Wegen der großen Nachfrage wird es auch im kommenden Jahr wieder vier Kurse der Online-Exerzitien geben. Wenn Sie an diesen individuell begleiteten Einzelexerzitien interessiert sind, melden Sie sich bitte über unsere website www.online-exerzitien.org an.