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P. Heribert Graab S.J.
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aktuell: 13. Sonntag i.Jk, 27.06.
   Domingo Décimo Tercero, 27.06.

  Domingo Décimo Séptimo B
25.07.
Verspätet: 15. Sonntag,11.07.
Domingo Décimo Quinto, 11.07.

 

 
Bilder der Passionskrippe
von Sankt Michael

Escenas de un pesebre de Pasión 



Sankt Peter Köln: Sonntagsgottesdienste, sowie die Öffnungszeiten der Kirche



Mahnwache vor der Antoniterkirche:
wieder am Sonntag, dem 9. August

Seit dem 22. Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft getreten und nun völkerrechtlich verbindlich.
Seit einigen Monaten halten die Regionalgruppe Köln/Bonn des Internationalen Versöhnungsbunds und die Kölner pax christi- Gruppe an jedem 09. eines Monats von 17.15 Uhr bis 18 Uhr vor der Antoniterkirche eine stille Mahnwache ab im Gedenken für die über Hunderttausend unmittelbar Toten und unzähligen Verletzten in Hiroshima und Nagasaki nach den Atombomben- abwürfen am 06. und 09. August 1945. Ziel ist die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen.

Insbesondere treten wir ein für
•    Abzug aller Atombomben aus Deutschland. u.a. aus Büchel in der Eifel
•    Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands und Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.
Wir laden in ökumenischer Verbundenheit herzlich zur Teilnahme ein!

(Teilnahme nur mit Maske und Abstand.)




Papst Franziskus fordert
völlige Ächtung von Atomwaffen


2019 tat er es in Hiroshima, an diesem Mittwoch tat er es in Rom: Papst Franziskus hat einmal mehr die völlige Ächtung von Atomwaffen gefordert. Bei seiner General- audienz im Vatikan begrüßte er, dass am kommenden Freitag ein internationaler Vertrag über das Verbot von Atomwaffen in Kraft tritt.

„Das ist das erste völkerrechtlich bindende Abkommen, das diese Waffen ausdrücklich verbietet“, so der Papst bei der live aus seiner Bibliothek nach draußen übertragenen Audienz. Der Text ist mittlerweile von fünfzig Ländern ratifiziert worden, damit kann er gültig werden. Allerdings sind wichtige Staaten nicht dabei: nicht nur Atommächte wie die USA und Russland, sondern auch Deutschland.

„Der Einsatz von Atomwaffen hat zerstörerische Wirkung: Er trifft in kurzer Zeit eine große Zahl von Menschen und ruft langfristige Schäden an der Umwelt hervor. Ich ermutige alle Staaten und alle Menschen lebhaft dazu, sich entschlossen zu engagieren, um die Bedingungen für eine Welt ohne Atomwaffen zu schaffen. Das würde zu mehr Frieden und multilateraler Zusammenarbeit beitragen, die die Menschheit heute so dringend braucht.“

Die Logik der Atommächte ist eine andere: Sie wollen wie im Kalten Krieg ein „Gleichgewicht des Schreckens“ halten; nukleare Abschreckung erhalte den Frieden, gehe aber nun mal nicht ohne ein nukleares Arsenal. Das sind Argumente, denen Papst Franziskus immer wieder heftig widerspricht, zuletzt vor allem in seiner Enzyklika Fratelli tutti vom Oktober 2020.
Vatican-News, 20 Januar 2021


Sie erreichen mich unter der e-mail-Adresse
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Anregungen und Kritik an dieser Seite
und an den Texten sind durchaus erwünscht.

Wegen der Sommerferien fällt die "Meditative Nacht- messe" am Sonntag um 21.00 Uhr in Sankt Peter im ganzen Juli und bis zum 15. August einschließlich aus!


Ignatianisches Jahr 2021



Am 20. Mai 1521 bei der Verteidigung Pamplonas gegen französische Truppen (italienische Kriege) wurde Ignatius von Loyola durch eine Kanonenkugel am Bein schwer verletzt. Auf dem langwierigen Krankenlager setzte bei ihm eine Bekehrung ein und er verstand den Ruf Gottes, in SEINEN Dienst zu treten. Das war also vor 500 Jahren. Und das feiern Jesuiten am 31. Juli, dem Fest des hl. Ignatius von Loyola - in Köln und überall, wo Jesuiten leben. Einladung mitzufeiern:




Am 27. April wurde aus den vier Jesuiten-Provinzen Deutschland, Litauen, Österreich, Schweiz

eine einzige Zentraleuropäische Provinz.

Meiner persönlichen Skepsis gegenüber einer Politk der Zusammenlegung von Pfarreien und eben auch Provinzen zum Trotz stecken darin natürlich auch Chancen. Ein "Pilgerweg" mit dem heiligen Petrus Canisius durch dieses neue Territorium gibt jedenfalls einen ersten Einblick.